| Jahreshauptversammlung der Schützengesellschaft Liebenburg 2006 |
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| Berichte | ||||
| Geschrieben von: Sascha Etzrodt | ||||
| Montag, den 23. Januar 2006 um 10:26 Uhr | ||||
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Zur gutbesuchten Jahreshauptversammlung der Schützengesellschaft Liebenburg konnte Schützenoberst Hartwig Bötel viele Schützenschwestern und Schützenbrüder in der Schießsportanlage begrüßen. Nach dem Einzug der Schützenfahnen unter den Klängen des Spielmannzuges berichtete der Vorsitzende vom vergangenen Schützenjahr 2005. Die Aktivitäten der Gesellschaft haben einen hohen Stellenwert in der Ortschaft. Für die zahlreichen Veranstaltungen im Schützenjahr und für das Schützenfest sind keine großen Änderungen in Sicht.
Mit dem Schützenfest und dem traditionellen Schützenfrühstück ist die Gesellschaft gut aufgestellt, betonte der 1. Vorsitzende. Schießsportleiter Detlef Etzrodt zeigte die sportlichen Erfolge auf. Spitzenleistungen aus Liebenburg erbrachten Erfolge auf Kreisebene. Rosemarie Heine-Paulmann stellte die Arbeit der Damenschießgruppe vor. Besonders hob sie die Leistung von Hildegard Wedde heraus,die den 4. Platz bei der Landes-meisterschaft in Hannover und den 11. Platz bei der deutschen Meisterschaft in Dortmund belegte. Stabführer Wolf-Dieter Busch des Spielmannzuges berichtete von 24 Musikeinsätzen. „Von 40 Spielleuten sind 29 „brauchbar“ also einsatzfähig“, verbesserte sich Busch. Auch die bekannten Nachwuchssorgen sind noch nicht behoben. Jugendleiter Sascha Etzrodt nannte 50 jugendliche Mitglieder mit denen zahlreiche sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen durchgeführt wurden.
Nach einer kurzen Pause mit Imbiss ehrte Schießsportleiter Detlef Etzrodt die Vereinsmeister der Gesellschaft für das Jahr 2005. Als bester Skatspieler 2005 der Schützen wurde Ferdinand Rehse aufgerufen und mit einem Zinnbecher ausgezeichnet. Dr. Kai Metge und Hans-Ulrich Nitschke stellte ihren Antrag vor, bei geforderter geheimer Vor-standswahl ein Blockwahlsystem zum Zuge kommen zu lassen. Nach längerer Aussprache stimmten 34 Teilnehmer dafür und 14 dagegen. Bei über 80 Versammlungs-teilnehmern enthielt sich ein Großteil der Stimme. |